Dualseelen

~ Persönliches ~

Viel Lieber

 

Ich sehe mich lieber lachen, statt weinen
Ich sehe mich lieber groß, statt klein
Ich sehe mich lieber in der Fülle, statt im Mangel
Ich sehe mich lieber erschaffend, statt zerstörend
Lieber leicht, statt schwer
Auch lieber von Herzen gebend, statt erwartend nehmend
Ich sehe mich lieber verbunden, statt getrennt
Voller Freude, statt im Kummer
Lieber vergebend, statt wütend
Und so frage ich mich, warum bin und lebe ich nicht das, was ich lieber möchte
Ich lausche auf die Antwort und sie lautet…….
Löse all das aus der Abhängigkeit, mache deine Gefühle unabhängig von Umständen
Entscheide dich, all das zu fühlen und zu SEIN.
Nur du kannst wählen, wer du bist und was du in dir lebst, und was du in dir lebst, strahlst du nach Aussen.

 

Sandra Gabriel

 

 

 

Liebe

 

Nur wenige Menschen erkennen,
wie machtvoll eine echte Liebesbeziehung
für körperliche und seelische Heilung ist.
Wirkliche Liebe ist tröstlich und beruhigend,
aber meist nicht von Anfang an.
Wir müssen zuerst den Panzer durchbrechen,
der unser eigenes Herz verbirgt.
Es kann Zeiten der Tränen benötigen,
um die harte Schale zum Schmelzen zu bringen,
die unser zartes Innerstes umgibt –
Tränen um jeden vergangenen Schmerz,
Verlust oder demütigenden Misserfolg,
der durch die Beziehung an die Oberfläche kommt.
Menschen die diese Tränen zulassen,
sind keine Versager,
sondern wahrhaft mutig.

Denn:
Zuerst kommt der Schmerz
und dann die Kraft.
Zuerst brechen die Mauern des Herzens zusammen
und dann erhebt es sich.

 

Marianne Williamson

 

 

Die Schleife der Liebe

 

Es gibt eine Liebe,
die über jede Liebe erhaben ist,
die Leben überdauert.
Zwei Seelen aus einer entstanden.
Vereinigt wie zwei Flammen.
Identisch – und doch getrennt.
Manchmal zusammen, durch Gefühl und Verlangen verschweißt.
Manchmal getrennt, um zu lernen und zu wachsen. Aber einander immer wieder findend.
In anderen Zeiten, anderen Orten.
Wieder und wieder

Sandra Gabriel

 

 

Mein Herz


Das Herz, der eigentliche Meister

Keine Angst vor dem Herzen

„Der Verstand fürchtet sich ständig. Im Grunde fürchtet er sich nur vor einem: dem Herzen. Denn der Verstand ist im Körper eigentlich nur als Hilfsdiener eingesetzt, doch hat er es geschafft, zum Geschäftsführer zu werden.

Das Herz erlaubt alles

Das Herz, das eigentlich der Meister sein sollte, hat sich nicht darum gekümmert und hat nicht in die Situation eingegriffen. Es hat dem Denken erlaubt, der Anführer zu bleiben. Der Verstand ist sich darüber bewusst, dass jeden Moment, in dem das Herz es will, seine Vorherrschaft vorbei sein wird. Wann immer also das Herz spricht, fürchtet sich der Verstand.

Die Angst des Verstandes

Das Denken fürchtet sich sehr vor Liebe und Vertrauen. Es fürchtet sich vor allem, was mit dem Herzen zu tun hat, denn die Herrschaft des Denkens ist nicht seine Natur. Natürlicherweise ist das Herz der Meister.

Das Herz fühlt sich sicher

Das genau ist das Problem: Da sich das Herz der eigenen Führung uneingeschränkt sicher fühlt, behauptet es seine Position nicht. Das scheint gar nicht nötig zu sein. Jedes Herz weiß innen, dass die Gedanken sofort auf die Seite geschoben werden können. Genau wie der Verstand weiß, dass er eigentlich nur ein Gehilfe für das Herz ist.

Der Verstand möchte herzlos leben

Wenn also das Herz etwas sagen möchte, dann erzittert das Denken. Es möchte, dass das Herz völlig abgestorben ist. Der Verstand möchte, dass der Mensch völlig herzlos lebt. Und es ist ihm über die ganze Welt hinweg gelungen, die Menschen vollkommen herzlos zu machen.

Revolution des Herzens

Doch hin und wieder flüchten einige Menschen aus der Sklaverei des Denkens und beginnen, die Rechte ihres Herzens durchzusetzen. Das ist die größte Revolution, die du tun kannst, die Revolution des Herzens gegen das Denken. Das ist das Wesen der Liebe.

Sandra Gabriel

 

 

 

Insider

Manchmal musst du mich wohl verlassen,
aber bisher hat du immer was liegen gelassen.
Meist ist nur eine Kleinigkeit, die sich anfindet,
die mich aber beruhigt, weil sie verkündet:
Bald schon siehst du mich wieder,
dann halte ich dich sanft in den Schlaf.
Und wenn wir des Nachts beide erwachen,
wie Löffelchen beieinander liegen,
kannst du dich noch enger an mich schmiegen,
und ich hör dich beim Einschlafen leise seufzen.
Diesen Moment werde ich besonders vermissen,
wenn wir uns doch wieder einmal trennen müssen.

Sandra Gabriel

 

 

 

Ich bin so glücklich von deinen Küssen,
Daß alle Dinge es spüren müssen.
Mein Herz in wogender Brust mir liegt,
Wie sich ein Kahn im Schilfe wiegt.
Und fällt auch Regen heut ohne Ende,
Es regnet Blumen in meine Hände.
Die Stund‘, die so durchs Zimmer geht,
Auf keiner Uhr als Ziffer steht;
Die Uhr zeigt heute keine Zeit,
Sie deutet hinaus in die Ewigkeit.–

 

Max Dauthendey

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Meine Arbeit sehe ich ergänzend hierzu. Sie ersetzt ausdrücklich keinen Arzt.

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