Botschaft aus der Geistigen Welt 03/19

February 26, 2019

Auf sich und andere zugehen. Der erste Schritt ist die Anerkennung. Anerkennen das es so war, wie es war und so ist, wie es ist. Nur unser Nicht-anerkennen hält uns fest. Lässt und in all den Ereignissen verharren, die nicht mehr zu ändern sind. Es ist tatsächlich, wie es ist, auch wenn es «scheiße» ist. Die Frage ist…, ist es tatsächlich «scheiße» oder steckt da irgendwo ein verborgenes Potenzial drin, was darauf wartet erkannt zu werden? Wenn du davon ausgehen würdest, dass du selbst dir das geschaffen hast, warum bzw. wofür hast du das getan? Anerkennen das du genau diese Eltern, Kinder, Arbeit etc. hast. Anerkennen, dass sich jemand von dir «getrennt» hat, dass du gekündigt wurdest. Es geht nicht darum, dass du einverstanden bist, denn das warst du bereits, denn ohne dein unterbewusstes Einverständnis, wäre es nicht so. Hier landen wir jetzt bei der Anerkennung für dich. Anerkennen, dass du so bist, wie du bist und entschieden hast; anerkennen, dass du gesagt hast, was du gesagt hast, denkst, was du denkst…


Warum ist das gerade so wichtig? Es wird in der nächsten Zeit ein Flow kommen und auch immer wieder kleinere zwischendurch. Wie eine Welle die einen vorwärts trägt. Das Nicht-anerkennen, macht es unmöglich sich von der Welle tragen zu lassen. Diese Wellen tragen dich in ein leichteres Selbst, was selbstverständliche Veränderung bringt. Kein Konstrukt und keine Absicht sind hier nötig. Nur Bereitschaft. Bereit sein. Anzuerkennen, dass es ganz leicht ist, dass du nichts tun musst. Gar nicht so leicht, wie es sich anhört? Nicht nur loslassen ist wichtig, auch annehmen, nichts tun und sich einlassen. Leichtigkeit ist ungewohnt, wir sind es einfach nicht mehr gewohnt. Jeder wünscht sie sich, doch wenn es sich anbietet, kommt die Skepsis. Noch leichter wird es, wenn wir uns immer wieder auf das Wesentliche fokussieren. Keine Wenn–danns…, kein aber, kein ich oder der andere, sollte oder müsste.
Es gibt in der Vergangenheit und in der Zukunft nichts mehr zu tun. Höchstens zu erkennen. Es ist nur noch im Erkennen wandelbar, nicht im Verändern wollen.

Momentan funktioniert nichts im wollen, müssen, auch nichts in allzu guter Absicht. Zeit sich tragen zu lassen. Geschehen lassen, was geschehen will.

Wir haben den ersten Schritt – Anerkennung
Den zweiten Schritt – Bereitschaft
Den ditten Schritt – Vertrauen in sich selbst

Dir selbst Vertrauen. Vertrauen, dass alles in dir Potenzial ist. Dass du selbst all die Qualitäten bist, denen du vielleicht noch hinterherjagst und versuchst dir anzueignen oder ähnliches.


Vertrauen, dass dein innerer Kern, nur das Beste für dich möchte. Dass du das Beste für dich möchtest. Bereits das «Beste» bist. Die Welle (ver-)wirkt-licht diesen Kern. Trägt diesen an die Oberfläche, nach vorne und bricht durch.

Diese drei Schritte in dieser Konstellation…

Auf sich selbst und andere zugehen wird dann eine andere Dimension annehmen. Selbstverständlicher, wahrer, leicht und verbindlicher. Verbindlichkeit in seiner freisten Form. Liebevoll, tragend und nährend.

Kämpfe und Ängste sowie Manipulationen fallen weg, lösen sich auf. Das wahre Wesen präsentiert sich in voller Schönheit und Präsenz. Es wird wieder das verbinden, was immer zusammengehört hat. Wir alle und alles miteinander.

Nachsatz
Während ich diese Botschaft schreibe, kann ich es gar nicht glauben. Doch ich fühle es. Ich denke: Das ist zu schön, um wahr zu sein und dann erinnere ich mich.
Es ist schön, weil es wahr ist.

Und so werde ich diese Schritte mit euch gehen.

 

 

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