"Was du bekämpfst,
wird dich beherrschen.
Was du annimmst,
verliert seine Macht über dich."

Das Gabriel Prinzip stützt sich auf universelle Gesetzmäßigkeiten, die sich mir im Laufe der Jahre immer mehr offenbart haben. Hierbei ist die Eigenverantwortung, die KOMPLETTE Verantwortung für sich, die eigenen Bewertungen, das eigene Handeln, somit auch die Konsequenzen selbst zu tragen, existenziell. Wenn wir Verantwortung abgeben, fühlen wir uns machtlos, da wir jemand anderem unsere Macht abgegeben haben, meistens mit der Bewertung, der andere kann es besser als ich. Wenn wir die Verantwortung von anderen übernehmen, fühlen wir uns überfordert, da wir das, was wir übernommen haben, niemals leisten können. Wir können es lediglich tragen, was dann zu großer Last führt. Das Fundament ist Angst, was immer gekoppelt ist mit Pflicht, Sorge und Schuld.

Mit dem Bewusstsein, dass alles, was sich im Außen erlebe, in meinem inneren von mir kreiert wurde und vorhanden ist. Dabei ist es egal, ob diese Kreation uns schmeckt, oder nicht. Unser innen manifestiert sich im Außen, in unserem Erleben. Mit dem ersten Funken Bewusstsein, sind wir in der Lage zu bewerten. In Gut oder schlecht, sinnvoll oder sinnlos usw. In der Bejahung, wenn wir einverstanden sind, befinden wir uns in der Verbindung. Mit der Verneinung gehen wir in die Trennung. Dementsprechend geben wir eine bejahende Kraft hinein (schöpferisch, manifestierend) oder aber eine verneinende Kraft (zerstörerische, auflösende). Diese können noch mit Qualitäten gespeist werden (Absicht, die dahinter steht). Im verneinenden, nicht annehmen, entsteht das Ego. Das Ego selbst hat seine ganz eigenen Strukturen und ist in der Regel an einen Auftrag gebunden, den wir selbst ihm gegeben haben – schütze mich, verteidige mich, sorge dafür, dass… etc. Das ist sehr facettenreich und besteht aus verschiedensten Strukturen, die zu ganzen Mustern werden. Daraus einher geht immer eine Lüge. In der tatsächlichen Wahrheit kann kein Ego bestehen. Die am Ego gebundenen Emotionen können in der Trennung nicht transformiert werden. Diese können sich nicht wandeln. Ein Transformationsprozess (Heilungsprozess) kann nur mit einer Wiederverbindung beginnen. Tatsächlich ist es so, dass alles, was geschieht, FÜR uns geschieht. Es gibt kein GEGEN. Menschen oder Situationen, denen wir begegnen, sind IMMER ein Spiegel unserer inneren Welt. Was wir bei uns nicht sehen wollen, werden wir auch im Außen ablehnen – in dem wir es bekämpfen, anderen vorwerfen, oder aber auch davor flüchten. Damit entsteht auch das Schuldkonstrukt, was nur das Ego selbst erschaffen kann und lebt. Es gibt keine Schuld und somit auch keine Vergebung. Sondern nur die ERKENNTNIS. Der Erkenntnisweg – warum, weshalb, wieso - und jeder Erkenntnisweg wird zu dem Punkt führen, dass jeder selbst sich die Ereignisse selbst erschaffen hat, um eine Weiterentwicklung vollziehen zu können und sich auszudehnen. Alles um uns herum hilft uns dabei. In allem, was wir erleben steckt ein großer Wert. Genauso wie Schuld gibt es auch keine Erfolgslosigkeit. Ganz erfolgreich setzen wir alles um was in uns vorhanden ist, auch wenn es uns augenscheinlich nicht gefällt.

Das Gabriel Prinzip geht davon aus, dass jeder seine EIGENE Wahrheit in sich trägt. Diese dient als Orientierung. Jeder hat seine Orientierung. Sobald wir uns an jemand oder etwas anderem orientieren, bewegen wir uns von unserer Wahrheit weg. Das sorgt dafür, dass wir uns nicht mehr in unserer Mitte befinden. Es könnte im Außen das größte Chaos herrschen, in unserer Mitte wissen wir dann, dass es genau richtig und wichtig ist. Ein – alles ist/wird gut – Gefühl ist dann da.

Da es daher wichtig ist, in der eigenen Wahrheit zu bleiben, oder aber auch wieder hineinzukommen, aus diesem Grund ist es im Gabriel Prinzip essenziell wieder zu lernen, Informationen aus sich heraus zu erkennen und anzuwenden. Alles was wir für unseren Lebens-/Seelenweg brauchen, empfangen wir in uns. Jeder einzelne ist in der Lage, JEDE Information selbst abzurufen. Es wurde nur verlernt, diese wahrzunehmen und ihnen zu folgen. Aus diesem Grund sind wir wie Schafe, die unwahren Informationen folgen, die immer mehr zu Egostrukturen führen, die dann über uns bestimmen. Denn nur die Angst lässt sich führen, die Wahrheit führt selbst. Selbstbestimmtheit oder Fremdbestimmtheit! Folgen oder führen! Schöpfer oder Opfer/Täter!

Das Gabriel Prinzip geht ebenso davon aus, dass ALLES bereits in uns vorhanden ist. Es gibt nichts, was wir dazu bekommen müssten. Wir möchten lediglich Qualitäten ausdehnen. Unser Denken/unsere Wahrnehmung, dass uns etwas fehlt, dass wir etwas nicht haben, erschafft Mangelstrukturen, die wir dann versuchen zu füllen. Das kann zu einer unechten Lebensaufgabe werden, die niemals Erfüllung bringt. Weil es nichts zu füllen gibt. Höchstens in uns zu entdecken. Ebenso gibt es nichts zu lernen. Nur zu leben/erleben.

 

Mein Coaching baut auf diesem Prinzip auf.

Eure Sandra

 

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Ich unterstütze sowohl die schulmedizinische Herangehensweise, als auch die alternativen Heilmethoden.

Meine Arbeit sehe ich ergänzend hierzu. Sie ersetzt ausdrücklich keinen Arzt.

Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen ab.