Botschaft aus der Geistigen Welt 11/22



Mit dir gehe ich überall hin. Das kann ich nur tun, wenn ich vertraue. VERTRAUEN. Vertraust du anderen mehr als dir? Vertraust du deinem Herz? Vertraust du deinem geistigen Team? Traust du eher deinem Verstand?


Möchtest du LEBEN oder eher gehen? Glaubst du an dich oder mehr an Andere? Wieviel Verantwortung hast du tatsächlich für dich übernommen?


Möchtest du wirklich BEWUSSTsein? Wir wiederholen uns seit Jahrzehnten, doch ihr nehmt unsere Botschaften meist nur in eurem Verstand auf. Ihr versteht und nehmt sie auf eine ganz bestimmte Weise auf, doch die allumfassende Kommunikation funktioniert genau andersherum.


Je mehr Verantwortung du für dich übernimmst, um so mehr wird dir bewusst werden. Du wirst beginnen zu wachsen.


Das, was ihr unter Verantwortung versteht, ist in dieser Form nicht richtig, Verantwortung ist auch Liebe, die die besten Absichten hat. Die sanfte Absicht, mit der Energie der Zuversicht und dem Wissen, dass die Wahrheit da ist & niemals zerstört werden kann. Richtig ist, sich bei allem immer mit der innewohnenden Wahrheit zu verbinden. Ihr sollt nicht bestimmen, was diese Wahrheit ist oder wie diese auszusehen hat. Einmischen, alles auf sich nehmen, bevormunden und kontrollieren, hat nichts mit Verantwortung zu tun. Verlasst die ausgetretenen Pfade. Beginnt es anders zu machen. Nicht von der Ebene aus, die euch so bequem erscheint, auf der ihr manipulierbar bleibt. Die Lösung liegt hier in der Form der Hingabe, des Empfangens. Hört uns zu und nehmt uns auf. Lasst alles los, was nicht echt ist. Lauft nicht weg. Bitte kommt auf uns zu. Verirrt euch nicht in Nichtigkeiten. Besinnt euch auf das Wahrhaftige. Schritt für Schritt gehen wir aufeinander zu und das, was dann entsteht, ist das Paradies.




Botschaft von Stefanie

Ich schaue an mir herunter und stehe im Laub. Ich laufe durch das Laub und die Blätter werden mehr und mehr. Bald türmt sich eine richtige Mauer von Blättern auf, die den Weg versperren, wie ein Widerstand. Und plötzlich finde ich mich an einem Ort wieder, an dem nichts ist, gar nichts, weit und breit nichts zu sehen. Da ich weiß, dass laufen nichts bringt, setze ich mich hin und lasse die Weite auf mich wirken, die mich anfangs beängstigt. Ich warte... Dann im Vertrauen, dass diese Angst nicht die Wahrheit sein kann, formt sich der leere Raum. Es beginnt Wiese unter mir zu wachsen und es formt sich eine Landschaft, noch etwas karg aber zu erkennen. Dann weiß ich irgendwann da sind auch andere. Eine andere Person hab ich schon gefunden. Ich warte darauf, dass mir die nächsten begegnen. Und so formt sich die Weite als Freiheit.


Wir sind den Widerstand gewohnt, die Freiheit ist für uns zuallererst beängstigend aber nach und nach finden sich dort Menschen zusammen.