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Botschaft aus der Geistigen Welt 12/22


Geh deinen Weg. Deinen. Das ist unsere Aufforderung. Dass du die Verantwortung für deinen Weg übernimmst. Diesen einnimmst.

Deshalb fragen wir dich: Weißt du, wie dein Weg aussiehst? Nicht wie du, aufgrund deiner Bewertungen, denkst, wie dein Weg aussieht. Sondern welche Energie dein Weg tatsächlich hat. Wir sagen euch, der Weg ist wunderschön. Voller Möglichkeiten. Immer durchdrungen mit Inspirationen und tiefes erhebendes Fühlen. Sandra würde jetzt fragen: Zu wie viel % gehst du bereits deinen Weg? Wenn du wüsstest, auf welchen anderen Wegen du wandelst-welche wären das? Ihr verlangt, dass wir euch hinterherlaufen. Alles für euch regeln. Versucht uns eure Hilflosigkeit zu übergeben. Ihr befindet euch in einer Prüfung, die bereits bestanden ist. Nur wisst ihr nichts davon. Wir können nur immer wiederholen. Die Kraft ist in euch und auch um euch herum. Es ist alles da. Werdet euch dessen bewusst. Niemand hat einen speziellen Anspruch darauf. Energie ist frei. Es ist Illusion, dass ihr glaubt, ihr hättet keinen Anspruch darauf oder müsstet dafür etwas leisten und Voraussetzungen brauchen. Jeder einzelne von euch hat ein Team an seiner Seite. Ihr seid auf einer Wellenlänge. Immer. Hört auf, von etwas anderem auszugehen. Es gibt keine Unerreichbarkeit. Es ist lediglich die Weigerung, zu empfangen. Das mangelnde Vertrauen in eure Gefühlswelt, die Kommunikation erschwert. Stellt Fragen! Ruft diese in euch hinein. Laut und fordernd. Die Antworten werden kommen. Spüre in deinem Herzen nach, ob sich diese wahr anfühlen. Es ist die Erkenntnis. Diese bringt die richtige Einsicht und diese heilt. Es ist immer die Liebe, die den Sinn des Lebens ausmacht. Wenn die Liebe erfolgreich fließt, wirst du mit Freude erfüllt. Überwinde all die Unwahrheiten und sage immer wieder JA zur Liebe. Erlaube dir, sinnvoll zu leben und wertvoll zu wirken. Zuversicht wird Bestandteil deiner Haltung, denn die Wahrheit macht dich kraftvoll. Es ist genau vor deinen Augen. In deinem Herzen. In deinem Sein. Du selbst bist die Lösung. Weil du liebst.




Botschaft von Stefanie

Ich schaue an mir herunter und stehe im Laub. Ich laufe durch das Laub und die Blätter werden mehr und mehr. Bald türmt sich eine richtige Mauer von Blättern auf, die den Weg versperren, wie ein Widerstand. Und plötzlich finde ich mich an einem Ort wieder, an dem nichts ist, gar nichts, weit und breit nichts zu sehen. Da ich weiß, dass laufen nichts bringt, setze ich mich hin und lasse die Weite auf mich wirken, die mich anfangs beängstigt. Ich warte... Dann im Vertrauen, dass diese Angst nicht die Wahrheit sein kann, formt sich der leere Raum. Es beginnt Wiese unter mir zu wachsen und es formt sich eine Landschaft, noch etwas karg aber zu erkennen. Dann weiß ich irgendwann da sind auch andere. Eine andere Person hab ich schon gefunden. Ich warte darauf, dass mir die nächsten begegnen. Und so formt sich die Weite als Freiheit.


Wir sind den Widerstand gewohnt, die Freiheit ist für uns zuallererst beängstigend aber nach und nach finden sich dort Menschen zusammen.